Jura - Schwarzwald 2006 |
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Nachdem die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland glücklich überstanden und der Freudentaumel über Klinsi + Co. abgeebbt war, konnten wir uns wieder den anderen wichtigen Themen im Leben zuwenden. Und dazu gehören natürlich Motorradausflüge. |
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Einmal quer durch den südlichen Schwarzwald
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Los ging es morgens mit einer flotten und rationellen Fahrt von Leonberg durch den nördlichen Schwarzwald über Pforzheim Richtung Dornstetten und von dort nach Dornhan, Schiltach, Hornberg, Schonach, Triberg, Richtung Furtwangen. Natürlich immer auf der Suche nach den kleinen Bezirksstraßen, um dem Autoverkehr weitgehendst zu entkommen. Das klappt dort auch ganz prima, es gibt jede Menge kleine und ziemlich einsame Straßen als zusätzliche Verbindungen zu den genannten Orten. |
Hornberg aus einer interessanten Perspektive: Der Marktplatz, fotografiert durch das Schaufenster des Spielzeugmuseums |
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Das Wochenendquartier
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Wir hatten uns als Stützpunkt für unsere Fahrten diesmal in Aitern bei Schönau im Gasthof Belchenblick bei Familie Kiefer einquartiert. Wir bekamen ein geräumiges und sauberes Zimmer mit einem großen Balkon, das Essen war hervorragend (vor allem die tollen Pfifferlinge !!), der Preis für das Doppelzimmer mit Frühstück von 52 Euro wirklich gerechtfertigt. Der Gasthof Belchenblick ist uns eine Empfehlung wert. Leider ohne Internetpräsenz, sonst wäre hier schon der entsprechende Link. |
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Eine Runde durch die Schwarzwaldherrlichkeit
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Nachdem wir unser Quartier bezogen hatten, fuhren wir nachmittags noch eine tolle Runde: Hochfahrn, Schauinsland (ist am Freitag ja noch für Motorradfahrer offen), Trubelsmattkopf, Belchen, Rohrenkopf, Hohe Möhr, Schluchsee, Feldberg, Höchenschwandberg, Todtmoos, Todtnau, Münstertal.....das waren in etwa die Eckpunkte unserer kleinen Rundreise. Meistens durch wunderbar sattgrüne Wälder auf einspurigen Nebenstraßen über all die mittleren Berge, die der Südschwarzwald zu bieten hat. Und immer mit grandioser Aussicht über das nach unserer Ansicht schönste Stück Deutschlands. |
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Unterwegs im Jura
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Am Samstagmorgen ging es dann über Schopfheim und Lörrach nach Basel. Eigentlich ein schönes Städtchen und sicherlich auch mal eine Tagesreise wert. Wir wollten uns aber nicht dort aufhalten, sondern das Jura inspizieren. |
Une cafe au lait, s'il vous plait |
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Und los ging es zu unserer Runde durch das Jura: |
Fährtensuche |
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Das schönste Stück Jura erlebten wir entlang des Flusses Doubs zwischen St. Ursanne und St. Hippolyte. Eine wunderbare Straße immer unmittelbar neben dem Fluß, dazu der Duft des Sommers. Immer wieder kleine Buchten, wo man das Motorrad abstellen und ein paar Minuten völlig alleine am Fluß sitzen und mit der Seele baumeln konnte. |
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Weiter ging es Richtung Maiche und Damprichard, auf engen Straßen entlang nach Franches Montagne. Von dort hoch nach Soubey und entlang dem Corniche du Jura Richtung Underveller und Souboz nach Moutier. |
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Eine Spezialität im Jura: Ziegenkäse... Noch spezieller ist für uns aber diese wunderbare Hausfront. |
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